Tag Archives: Soziales

Andreas Klamm: Bewerbung für DIE LINKE – Wer trägt für welche Taten Verantwortung?

Aufarbeitung von Geschichte in einer französisch-deutschen Lebens-Geschichte

Mein Großvater mütterlicherseits, Hedi Sabaot war Französischer Offizier und wirkte im Zweiten Weltkrieg gegen Nazi-Deutschland

 

Mainz/Ludwigshafen am Rhein. 18. Februar 2020. Im Januar 2020 habe ich mich für die Landesliste für DIE LINKE in Rheinland-Pfalz für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz zunächst auf Listenplatz 5 beworben. Am 11. Februar 2020 wechselte ich auf Listenplatz 8, da sich für Listenplatz 5 zwei Frauen in DIE LINKE für die Landtagswahlen 2021 in Rheinland-Pfalz beworben haben.

Wenn man sich für DIE LINKE bewirbt und für die Landtagswahlen kandidieren will, lassen schwerste Vorwürfe in Bezug zur Geschichte der Partei DIE LINKE nicht lange auf sich in sogenannten „sozialen Medien“ warten. Es folgen oft schwerste Vorwürfe, wie „Mauer-Mörder, SED-Verbrecher“ und andere Bezeichnungen, die nachdenklich stimmen. Die SED ist ein Teil der deutsch-deutschen Geschichte und dies unbestreitbar. Ein Mangel an Demokratie und die Züge von Handeln, wie wir diese aus Diktaturen kennen, sehr großes Leid und Unrecht, die Menschen, die an der deutsch-deutschen Mauer und an der innerdeutschen Grenze getötet wurden, das Leid und Unrecht, welches den Menschen in der DDR geschehen ist von 7. Oktober 1949 bis 3. Oktober 1990 sind tief beschämend. Die geschädigten Menschen, so glaube ich, haben soweit es möglich ist, Anspruch auf Rehabilitation.

 

In rund 140 Zeilen ist die Aufarbeitung der deutsch-deutschen Geschichte nicht würdig und nicht ausreichend möglich. Mit der Aufarbeitung der Geschichte in Deutschland ist selbstverständlich auch der 1. September 1939 eng verbunden, das meint genauer der Überfall der Deutschen Wehrmacht auf Polen und der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Für den Befehl und Beginn des Zweiten Weltkriegs war Adolf Hitler  und die Offiziere in der Nazi-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 direkt verantwortlich. (Vergleiche Überfall auf Polen und Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939,  https://www.lpb-bw.de/beginn-zweiter-weltkrieg).

 

Die Folgen der Nazi-Diktatur von 1933 bis 8. Mai 1945 kennen eine Vielzahl der Leser aus dem Geschichts-Unterricht oder aus den Gesprächen mit Zeitzeugen, des Holocaust, des Zweiten Weltkriegs mit rund 60 Millionen Menschen, die getötet und ermordet wurden. Die Ereignisse sind zutiefst beschämend und es gibt Kreise, in denen „Deutsche grundsätzlich immer als schuldig betrachtet werden“. Dies entspricht nicht dem Verständnis der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der United Nations (Vereinten Nationen) und selbstverständlich ist es falsch „alle deutschen Menschen und Bürger nur aufgrund ihrer deutschen Herkunft oder deutschen Staatsbürgerschaft für die Verbrechen der Nazi-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 pauschal schuldig zu sprechen oder auch öffentlich zu verurteilen“.

 

Die kurze Betrachtung schwerwiegender und katastrophaler Ereignisse in der deutschen Geschichte und in der Geschichte der Welt sind nicht weitreichend genug und erheben selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Der Beginn des Zweiten Weltkriegs und die Nazi-Diktatur der Jahre 1933 bis 1945 erlauben dennoch die direkte Verbindung zu betrachten, welche Ursachen, Umstände und Ereignisse eine Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 möglich machen.

 

Sicherlich sollten auch kritische Fragen gestellt werden, etwa wie „Wäre ohne Adolf Hitler, ohne die Nazi-Diktatur die Besatzung des Ostens von Deutschland durch Streitkräfte der Sowjetunion nach der Befreiung von Deutschland eine Gründung der DDR möglich gewesen? Wäre die Gründung der DDR tatsächlich ohne Zweiten Weltkrieg möglich gewesen? Wohl kaum. Welche Umstände führten in Deutschland zur Gründung der NSDAP, der Entstehung der Nazi-Diktatur 1933 bis 1945 und zur Machtergreifung des Diktators Adolf Hitler?“

 

Familiärer Teil der Geschichte: Leiblicher Großvater mütterlicherseits war Französischer Offizier Hedi Sabaot der regulären französischen Armee

 

Krieg, Gewalt, Diktatur, Terror, Unrecht und Machtmissbrauch führen zu schwersten Schäden bei allen Menschen, auch innerhalb der Familie in die ich 1968 hineingeboren. Als Journalist, Autor, Schriftsteller, Musiker, Radio- und Medienproduzent wirke und arbeite ich öffentlich seit 1984 als Andreas Klamm und Andreas Klamm-Sabaot auch mit eigener Musik-Band. Am 6. Februar 1968 wurde ich in Ludwigshafen am Rhein, in Rheinland-Pfalz geboren und habe den Namen Andreas Klamm erhalten, zumindest laut Geburtsurkunde, Personalausweis und Reisepass. Den Geburtsort, das Land (Deutschland) und den Namen konnte ich mir nicht aussuchen. Meine Mutter hat einen deutschen Mann geheiratet. Der Name Klamm mag „verdächtig bio-deutsch“ klingen, doch ich lasse mich ausdrücklich nicht auf Deutschland und auf die Kriegs-Verbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit des früheren Nazi-Deutschlands reduzieren, weil es nachweisbar eine Lüge wäre und falsch werde.

 

Ich wurde in eine Familie hineingeboren, die mehreren Teilen der Welt-Geschichte zugeordnet werden kann. Ja, es gibt den deutschen Teil der Familie und die Verbrechen der Nazi-Diktatur sind zutiefst beschämend. Doch genetisch, biologisch, formal-juristisch, rechtlich, sozial und menschlich betrachtet gibt es in mir und nachweisbar auch den Teil in der Familie, welcher mit meinem Großvater Hedi Sabaot als Französischer Offizier GEGEN die Verbrechen des früheren Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg wirkte und hierfür bin ich DANKBAR.

 

Seit 1984 nutzte ich daher auch bei meinem öffentlichen Wirken und Arbeiten als Musik- Radio- und Fernseh-Produzent, Musiker, Moderator und Künstler den Namen Andreas Klamm-Sabaot. Dafür gibt es ernste und wichtige Gründe. Ich wurde in eine multinationale, internationale Familie hineingeboren. Mein leiblicher Großvater mütterlicherseits, der Vater meiner leiblichen Mutter, war der Französische Offizier, Hedi Sabaot, der regulären Französischen Armee, welche Teil der Besatzung in Rheinland-Pfalz und Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht vom 8. Mai 1945 war. Mein Großvater Hedi Sabaot war als Französischer Offizier mit seinem Freund Marbruck Brachim, ebenso Französischer Offizier, in der Stadt Kaiserslautern 1945 in Rheinland-Pfalz stationiert.

 

Kaum zu widerlegen: Für die abscheulichen Taten, die Kriegs-Verbrechen, schwerste Menschenrechts-Verletzungen und die Verbrechen im Holocaust durch die Nazi-Diktatur verursacht, kann man sich mit einer deutschen Staatsbürgerschaft nur zutiefst schämen. In meiner persönlichen besonderen Familien-Situation gilt zudem auch, dass ich mich ganz und gar NICHT dafür schäme, dass mein leiblicher Großvater, der französische Offizier Hedi Sabaot als Soldat und Französischer Offizier GEGEN Nazi-Deutschland wirkte und arbeitete und letztlich seinen Teil zur Befreiung Deutschlands von der Nazi-Diktatur beigetragen hat.

 

Mein Großvater väterlicherseits, Emil Klamm, war der Sozialdemokratie treu verbunden und musste mit 17 Jahren oder jünger an die Ostfront nach Russland. So war es nicht verwunderlich, dass mein Großvater väterlicherseits, Emil Klamm, insgesamt acht Jahre in russischer und in amerikanischer Kriegsgefangenschaft verbrachte. Er wollte von Krieg nie wieder etwas wissen. Er war durch den Krieg und die Kriegs-Gefangenschaft zutiefst traumatisiert.

 

Sind Menschen, die nach 1945 geboren wurden direkt verantwortlich für die Kriegs-Verbrechen in der Nazi-Diktatur?

 

Als Journalist, Autor, Musiker, Medien-Produzent und Gesundheits- und Krankenpfleger kann ich die Frage, formal-juristisch betrachtet, nicht rechtssicher beantworten, da ich kein Rechtsanwalt, kein Richter und kein Jurist bin. Biologisch, menschlich und moralisch betrachtet, können Menschen die im Jahr 1968 geboren sind wie ich oder Menschen die nach dem 8. Mai 1945 in Deutschland geboren wurden, im allgemeinen und menschlichen Verständnis betrachtet, nicht direkt verantwortlich für die Kriegs-Verbrechen befohlen von Adolf Hitler und weitere Offizieren der Nazi-Diktatur sein. Der Grund erscheint einleuchtend: Wer noch nicht vor dem 8. Mai 1945 lebte kann nicht direkt verantwortlich sein für Befehle, die zum Holocaust, zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und zu Kriegsverbrechen führten.

 

Sind Menschen aus dem früheren West-Deutschland verantwortlich für die Verbrechen in der DDR?

 

In dieser Frage gilt auch, dass ich rein formal-juristisch, die Frage nicht rechtssicher beantworten kann. Zwischen Ost-Deutschland, bekannt auch als frühere DDR und West-Deutschland, früher bekannt als Bundesrepublik Deutschland gab es eine Mauer, die beide deutschen Staaten bis 1989 trennte. Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen aus West-Deutschland auf die SED und das Polit-Büro in der DDR Einfluss nehmen konnten, ist äußerst gering. Menschlich, sozial und im Allgemeinen betrachtet, können Menschen, die im früheren westdeutschen Teil der Bundesrepublik Deutschland und in Deutschland geboren wurden, nicht direkt verantwortlich sein für Verbrechen die unter der SED, durch das MfS, Stasi und andere Institutionen der DDR, befohlen oder auch begangen wurden.

 

 

Komplexe Geschichte von SED-PDS, Linkspartei.PDS und DIE LINKE

 

Es ist sicher nicht bestreitbar, dass die Aufarbeitung der deutschen, deutsch-deutschen Geschichte sehr komplex und keineswegs einfach ist. Die SED-PDS hat bei den Menschen in der früheren DDR um Entschuldigung für schweres Leid und Unrecht gebeten.

 

Viele Menschen in der am 16. Juni 2007 gegründeten Partei DIE LINKE arbeiten seit vielen Jahren an der Aufarbeitung der Geschichte zur früheren DDR. Ausführliche Informationen zur Aufarbeitung der Geschichte zur DDR sind bei https://archiv2017.die-linke.de/partei/dokumente/programm-der-partei-die-linke/i-woher-wir-kommen-wer-wir-sind und bei https://archiv2017.die-linke.de/partei/geschichte/fragen-und-antworten-zur-auseinandersetzung-mit-der-geschichte/3-was-sagt-die-linke-zur-ddr zu finden.

 

Informationen zur Partei-Gründung von DIE LINKE, in der die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und PDS (Partei des demokratischen Sozialismus) fusionierten und am 16. Juni 2007 neu DIE LINKE gegründet wurde, sind bei https://archiv2017.die-linke.de/partei/geschichte/auf-dem-weg-zur-neuen-linken-eine-chronologie zu finden.

 

In DIE LINKE: Auf dem Weg zur neuen Linken – eine Chronologie heißt es so wörtlich: 16. Juni 2007. Im Berliner Hotel “Estrel” wird die neue Partei DIE LINKE gegründet. Lothar Bisky und Oskar Lafontaine stellen sich als gleichberechtigte Vorsitzende der neuen Partei zur Wahl.“

 

Persönlich glaube ich, dass sich viele linke Demokraten bewusst sind, dass die Aufarbeitung der Ereignisse aus den Jahren 1949 bis 1990 in der früheren DDR komplex und emotional sehr belastet ist und viel Zeit beansprucht.

 

Die Geschichte von DIE LINKE ist Teil der deutschen und deutsch-deutschen Geschichte, einer ostdeutschen und einer westdeutschen Geschichte. Die Aufarbeitung der gesamtdeutschen Geschichte mit den Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen aus der Zeit der Nazi-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 ist weitaus komplexer und umfangreicher und braucht wohl noch mehr Zeit für eine angemessene Aufarbeitung.

 

Um fair zu bleiben: Die Aufarbeitung der Verbrechen und Kriegsverbrechen aus der Vergangenheit Deutschlands ist selbstverständlich nicht nur eine Aufgabe linker Demokraten in der Partei DIE LINKE sondern betrifft alle Menschen in Deutschland und die Mitglieder aller weiteren Parteien.

 

Verantwortung für alle Menschen in Deutschland und Europa

 

Eine ganz persönliche Meinung. Obgleich ich in eine multinationale Familie hineingeboren wurde und mein Großvater Hedi Sabaot, ein Französischer Offizier der Französischen Armee, 1946 stationiert in Kaiserslautern war, so glaube ich, dass die Menschen die nach dem 8. Mai 1945 geboren wurden, sicher nicht direkt für die Kriegsverbrechen und Verbrechen in der Nazi-Diktatur verantwortlich gemacht werden können.

 

Wer die Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland kennt und Artikel 1 bis Artikel 19 des Grundgesetzes für die Bunderepublik Deutschland verinnerlicht hat, weiß, dass alle Menschen in Deutschland eine Verantwortung dafür tragen, dass sich ein Holocaust, Kriegsverbrechen und Verbrechen, wie diese von der Nazi-Diktatur von 1933 bis 1945 ausgegangen sind, sich NICHT wiederholen. Die Menschen in Deutschland und Europa tragen eine besondere Verantwortung dem Frieden in Deutschland, Europa und in der Welt und den Menschenrechten zu dienen und dies kann auch eine Chance für Frieden, in Deutschland, Europa und in der Welt sein.

 

Innerhalb der Partei DIE LINKE hat biologisch und demografisch bedingt, natürlich auch bereits auch ein Generationswechsel stattgefunden. In DIE LINKE, welche am 16. Juni 2007 neu gegründet wurde, sind oft auch junge Menschen aktiv, die zum Teil nach 1989 geboren wurden oder Menschen auch aus dem Westen von Deutschland, die sich für Frieden, Freiheit, Demokratie, gute Arbeit mit guter Bezahlung, soziale Gerechtigkeit, Solidarität, Digitalisierung, sozio-ökologisch, verantwortliches Handeln in Gegenwart und Zukunft sowie für eine Vielzahl weitere Themen engagieren. Mehr Informationen dazu sind auf den Themenseiten von DIE LINKE bei www.die-linke.de zu finden. Ausführliche Informationen für wichtige Anliegen für die ich mich engagiere sind in meiner Bewerbung und Vorstellung bei DIE LINKE in Rheinland-Pfalz bei https://www.dielinke-rhlp.de/partei/parteitag/lvv-land-952020/kandidierende-lvv-land/listenplatz-8-andreas-klamm zu finden. Jeden Mittwoch bis Freitag, 16.00 bis 21.00 Uhr biete ich auch eine Telefon-Sprechstunde und Telefonkonferenz mit offenen Themen-Abenden via Telefon 0621 5867 8054 an und stehe für die Beantwortung von Fragen, soweit mir möglich, zur Verfügung. Andreas Klamm

Holocaust-Gedenken: Entschieden gegen neue Hetze

Ludwigshafen am Rhein. 29. Januar 2019. (DIE LINKE). „Vor 75 Jahren befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Die menschenfeindliche NS-Ideologie war geprägt von der Ausgrenzung Andersdenkender. Heute kommt die völkische Hetze im neuen Gewand zurück. Es geht gegen Migrant*innen, speziell Flüchtlinge, gegen Linke, gegen die Demokratie, die Pressefreiheit und die freie Meinungsäußerung und auch wieder gegen Jüdinnen und Juden. Und der Hetze folgen Taten, wie der antisemitische Terroranschlag von Halle im vergangenen Jahr. Die gesamte Gesellschaft ist in der Pflicht, der Opfer der NS-Verbrechen zu gedenken und sich Hass und rechter Hetze entschieden entgegenzustellen. Wir müssen alles daran setzen, dass sich solche Verbrechen nie mehr wiederholen“, sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz. Melanie Wery-Sims, Vorsitzende der LAG Queer in der LINKEN Rheinland-Pfalz, ergänzt: „Jüdinnen und Juden, Sinti, Roma, Homosexuelle und viele andere wurden ausgegrenzt, verfolgt und schließlich ermordet. Fortschritte bei der Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben, die in den Zwanzigerjahren erreicht wurden, wurden durch die Nazis zunichte gemacht. Der §175 wurde verschärft und blieb in dieser Form bis weit in die Nachkriegszeit in Kraft. Wir dürfen heute nicht bei einem ritualisierten Gedenken stehen bleiben. Wir müssen für Gleichheit und Solidarität eintreten. Antisemitismus, Rassismus und Homophobie dürfen keinen Platz in der Gesellschaft haben.“

Petition für Frieden und Abrüstung: 29 Menschen von 82 Millionen Menschen in Deutschland unterstützen Petition

Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 19. Juli 2019. 29 Menschen von insgesamt 82 Millionen Menschen in Deutschland, die eine, öffentiche Petition für Frieden und Abrüstung unterzeichnen. Es ist zugegeben ein Ergebnis, das nachdenklich stimmt, da ich sicher auf mehr Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern gehofft habe bei der Petition für Abrüstung und für Frieden. Den 29 Mitunterzeichnerinnen und Mitzeichnern für die öffentliche Petition für Frieden und Abrüstung möchte ich besonderen und herzlichen DANK sagen. 19. Juli 2019, Andreas Klamm. Tel. 0621 5867 8054, Tel. 06236 6969 935, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com, https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/Deutscher_Bundestag__Sofortige_Einberufung_und_Schaffung_einer_Konferenz_fur_Abrustung_und_Frieden

Bunt und liebevoll im Rhein-Pfalz-Kreis

Bunt und liebevoll im Rhein-Pfalz-Kreis by Andreas P. Klamm (Music)

https://www.loudly.com/tracks/andreaspklamm/bunt-und-liebevoll-im-rhein-pfalz-kreis

Bunt und liebevoll im Rhein-Pfalz-Kreis by Andreas P. Klamm

Für eine Sozialquote und bezahlbare Mieten auch im Rhein-Pfalz-Kreis – Andreas Klamm (DIE LINKE)

Ludwigshafen am Rhein. 8. Mai 2019. “Für eine Sozialquote und bezahlbare Mieten auch im Rhein-Pfalz-Kreis. “, Andreas Klamm, (DIE LINKE), Kandidat, Listenplatz 7 für die Kommunalwahlen. Die Kommunal- und Europawahlen finden am 26. Mai 2019 statt.

linkeluandreas103

Ich engagiere mich seit vielen Jahren für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens – Andreas Klamm (DIE LINKE)

Ludwigshafen am Rhein. 8. Mai 2019. “Ich engagiere mich seit vielen Jahren für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen.”, Andreas Klamm, (DIE LINKE), Kandidat, Listenplatz 7,  für die Kommunalwahlen im Rhein-Pfalz-Kreis. Die Wahlen finden am 26. Mai 2019 statt.

linkeluandreas102

 

Für soziale Sicherheit und für sichere Renten

Für soziale Sicherheit, für soziale Gerechtigkeit, für sichere Renten und für ausreichende, sichere, finanzielle Versorgung. Andreas Klamm, (DIE LINKE), Kandidat, Listenplatz 7, Rhein-Pfalz-Kreis. Die Kommunalwahlen finden am 26. Mai 2019 statt.

linkeluandreas209

Für Frieden, Dialog und Verständigung, Andreas Klamm (DIE LINKE)

Für Frieden, Dialog und Verständigung in Europa, mit Nationen und in der Region. Andreas Klamm, (DIE LINKE), Kandidat, Listenpatz 7, Rhein-Pfalz-Kreis. Die Kommunalwahlen finden am 26. Mai 2019 statt.

linkeluandreas208

Bitte um DRINGENDE Hilfe-Leistung für 59jährige Frau in unveschuldeter Notlage in Neutstadt an der Weinstraße

Neustadt an der Weinstraße / Rheinland-Pfalz. 6. April 2019. BITTE DRINGEND um Hilfe-Leistung, soweit wie möglich für eine 59jährige Frau aus Neustadt an der Weinstraße in unverschuldeter Notlage.

GEFAHR der Obdachlosigkeit. 6. April 2019. Aufgrund eines Fernseh-Berichts der Kolleginnen und Kollegen vom SWR, Landesschau, bittet Regionalhilfe.de, vor allem alle Menschen in Rheinland-Pfalz, in Neustadt an der Weinstraße und in der Vorderpfalz um Hilfeleistung, soweit wie möglich, um die Obdachlosigkeit einer schwer, kranken Frau in Neustadt an der Weinstraße zu verhindern, soweit möglich.

WICHTIG: Bitte nur Hilfe soweit leisten, OHNE sich dabei selbst in Gefahr zu bringen! Ausführliche Informationen zur unverschuldeten Notlage einer 59jährigen und kranken Frau in Neustadt an der Weinstraße sind dem Fernsehbericht des SWR zu entnehmen.

Wer Hilfe leisten kann und will, OHNE sich dabei selbst in Gefahr zu bringen, kann gerne auch bei Regionalhilfe.de, Tel. 0621 5867 8054 rund um die 24 Stunden, Tag und Nacht anrufen oder via E-Mail schreiben an E-Mail: sozial@radiotvinfo.org.

Die Zeit ist kanpp, da eine Zwangsräumung drohen kann. Beitrag zur Notlage der 59jährigen Frau, SWR, Landesschau, Die Daten werden an den SWR und an die betroffene Frau in Notlage weitergeleitet. https://www.swr.de/landesschau-rp/kein-geld-fuer-die-miete-frau-droht-obdachlosigkeit/-/id=122144/did=23481336/nid=122144/1woeea2/index.html Web-Site: Regionalhilfe, http://www.regionalhilfe.de

Was trennt Menschen in Deutschland und was verbindet Menschen in Deutschland?

Was trennt Menschen in Deutschland und was verbindet Menschen in Deutschland?
 
Ich glaube, dass Menschen sich grundsätzlich nicht in eine rechte oder linke Ecke treiben lassen sollten. Das alte Spiel “Teile und herrsche”, ist vermutlich bekannt. Sollten wir nicht auch einmal prüfen, was alle oder zumindest viele Menschen in Deutschland verbindet und was wir brauchen, ungeachtet dessen ob man wählt oder zum Club der Nichtwähler zählt?
 
Was brauchen wir, ungeachtet dessen, wo und wie wir politisch stehen mögen?
 
1. Sauberes und ausreichend Wasser, 2. Gute und ausreichend, gesunde Nahrung, 2. Soziale Sicherheit, 3. Soziale Gerechtigkeit, 4. Sichere und ausreichend, hohe Löhne und Gehälter, 5. Sichere und ausreichend, hohe Renten, 6. Wohnungen – in Deutschland fehlen mehr als 20 Millionen Wohnungen und Sozial-Wohnungen, 7. Sichere, stabile und gute Versorgung mit Energie, 8. Gute und sichere Ärztliche Versorgung und gute und sichere Pflege, 9. Frieden (denn wie Deutschland in Schutt und Asche lag, kann man auf den Fotos der Geschichts-Bücher aus dem Jahr 1945 sehen), 10. Sicherheit – Kein Mensch in Deutschland sollte Angst haben müssen, 11. Meinungs- Presse- Infomations- Kommunikations-Freiheit, Freiheit von Wissenschaft, Kunst und Kultur, 12. Sichere, stabile Mobilität unter Berücksichtigung der ökologischen Verträglichkeit, 13. Schonenender, ökologisch ausreichend, wirksamer und ökonomisch, vertretbarer Energie-Versorgungs-Wandel, 14. Sichere, stabile Internet-Verbindungen in ganz Deutschland, ..,
 
und es gibt sehr viele weitere Themen, die Menschen in ganz Deutschland verbinden können. Ein Mensch alleine, kann diese Herausforderung nicht bewältigen. In Deutschland gibt es 82 Millionen Menschen oder etwas mehr. Je mehr Menschen sich für Demokratie, Frieden, Menschenrechte, Grundrechte und Soziales engagieren, desto besser. Andreas Klamm, Kandidat, Listen-Platz 7, DIE LINKE Rhein-Pfalz-Kreis – Ludwigshafen, für die Kreistags-Wahlen / Kommunalwahlen. Kreistags-Wahlen am 26. Mai 2019.
Fragen und Anregungen: E-Mail: sozial@radiotvinfo.org, Tel. 0621 5867 8054
Andreas Klamm sozialaktiv bei Facebook, Web Seite, http://www.facebook.com/andreas.klamm.sozialaktiv
Andreas Klamm, Journalist, Autor, Moderator, Kandidat DIE LINKE, Rhein-Pfalz-Kreis Ludwigshafen, https://andreasklamm.wordpress.com 
linke-andreas

LINKE Ortsgruppe Neuhofen sucht Kandidaten und Menschen zum Mitmachen: Aktiv die sozial, gerechte und bessere Politik gestalten

„Man kann meckern über Politik oder versuchen eine sozial, gerechte, ökologisch, verantwortungsbewußte Politik selbst besser zu gestalten. DIE LINKE lädt ein zum Mitmachen. Die Ortsgruppe Neuhofen von DIE LINKE sucht Menschen, die mitgestalten und kandidieren wollen.

Bitte rufen Sie an: Tel. 06236 48 90 440, E-Mail: sozial@radiotvinfo.org“

Andreas Klamm, DIE LINKE, Rhein-Pfalz-Kreis, Listen-Platz 7, Kandidat für die Kreistagswahlen im Rhein-Pfalz-Kreis am 26. Mai 2019.

linkelocal101

Andreas Klamm und eine Kandidatur für DIE LINKE Rhein-Pfalz-Kreis auf Listen-Platz 7

Andreas Klamm, DIE LINKE

#sozialaktiv #politischer Kandidat #Politiker #Politik #Soziales #Kreistagswahlen 2019 #Kommunalwahlen 2019

Andreas Klamm, geboren am 6. Februar 1968, in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Deutschland, bekannt auch als Andreas Klamm Sabaot, ist seit Februar 2019 einer von 20 gewählten Kandidatinnen und Kandidaten für die Partei DIE LINKE Rhein-Pfalz-Kreis (Ludwigshafen am Rhein) für die Kreistagswahlen / Kommunalwahlen am 26. Mai 2019.

Am 26. Mai 2019 finden in Deutschland, der Bundesrepublik Deutschland und in Europa auch die Europawahlen statt.

Andreas Klamm ist Journalist, Autor, Verleger, Herausgeber, Moderator, Radio- Fernseh- Medien- und Musik-Produzent, Buch-Autor von 12 veröffentlichten Büchern und in den sekundären Zweit-Berufen auch staatlich, geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter.

In diesem Bereich und auch dieser Seiten, neben Blog-Beiträgen, Artikeln und Buch-Veröffentlichungen finden Sie einige, wenige Informationen zum politischen und sozialen Engagement von Andreas Klamm.

Andreas Klamm, Kandidat für DIE LINKE, Listen-Platz 7, Kreistagswahlen 2019 / Kommunalwahlen 2019 am 26. Mai 2019

Kontakt: Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rhein-Pfalz-Kreis (Ludwigshafen am Rhein), Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Fax 06236 4890 449, E-Mail: sozial@radiotvinfo.org

Politische Kandidaten-Seite bei Facebook:

http://www.facebook.com/andreas.klamm.sozialaktiv

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Radio, Fernseh- Musik- und Medien-Produzent

http://www.facebook.com/andreasklammjournalist

Andreas Klamm Sabaot Music (Productions), Keyboardist, Sänger, Textdichter, Musiker

http://www.facebook.com/andreasklammsabaotmusic

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Moderator, Radio- Fernseh- und Medien- und Musik-Produzent, Profil-Seite bei Facebook

http://www.facebook.com/andreas.klamm

Andreas Klamm Sabaot Music bei reverbnation.com (Manchester, London, Groß Britannien und Ludwigshafen / Speyer, Deutschland)

http://www.reverbnation.com/andreasklammsabaot

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Radio- Fernseh- und Musik-Produzent, Web-Seite, international

http://www.andreas-klamm.de

Andreas Klamm, Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Radio- Fernseh- Medien- und Musik-Produzent, Blog bei WordPress

https://andreasklamm.wordpress.com 

 

linke-andreas

Andreas_Linke_101

Andreas Klamm, politischer Kandidat, seit Februar 2019, für die Partei DIE LINKE Rhein-Pfalz-Kreis (Ludwigshafen), Listen-Platz 7, für die Kreistagswahlen / Kommunalwahlen im Rhein-Pfalz-Kreis (Rheinland-Pfalz). Foto: oterapro

Andreas_Linke_102.jpg

Andreas Klamm, politischer Kandidat, seit Februar 2019, für die Partei DIE LINKE Rhein-Pfalz-Kreis (Ludwigshafen), Listen-Platz 7, für die Kreistagswahlen / Kommunalwahlen im Rhein-Pfalz-Kreis (Rheinland-Pfalz). Foto: oterapro

Andreas_Linke_103

Andreas Klamm, politischer Kandidat, seit Februar 2019, für die Partei DIE LINKE Rhein-Pfalz-Kreis (Ludwigshafen), Listen-Platz 7, für die Kreistagswahlen / Kommunalwahlen im Rhein-Pfalz-Kreis (Rheinland-Pfalz). Foto: oterapro

Es gibt einen Unterschied: Mangel an Arbeit oder Mangel an Geld?

sozial101info100

Wenn in Deutschland und in der Bundesrepublik Deutschland noch nicht einmal mehr Fragen erlaubt sein sollten, dürfte es schwer werden, die richtige Antwort auf Fragen wie: “Gibt es in Deutschland einen Mangel an Arbeit oder einen Mangel an Geld und Finanzen zur Finanzierung von Arbeit?”. Jeder, der im Leben schon, je einen Handwerker bezahlen durfte, weiß, dass die Arbeitsstunde für einen Handwerker im Schnitt zwischen 50,– Euro und 70,– Euro pro Stunde zzgl. 19 Prozent gesetzlicher Mehrwertsteuer liegt. KfA lautet ein Stichwort. KfA steht für Kosten für Arbeit. Jeder Arbeitnehmer und jeder Unternehmer weiß es: “Zeit ist Geld und Zeit gibt es nicht umsonst”. Jede Arbeitsstunde kostet Geld. In der logischen Folgerung bedeutet dies auch, dass es Kosten für Arbeit gibt. Die Kosten für Arbeit kann man sogar einem Richter oder bei Bedarf auch einem Bundesminister für Arbeit und Soziales vor laufenden Kameras bei Fernseh- und Radio-Stationen vorrechnen. Arbeit kostet Geld und daher sollten dringend die Kosten für Arbeit berücksichtigt werden.

Mehrere Millionen Menschen suchen keine Arbeit. Arbeit gibt es im Überfluss. Wenn wir ehrlich sind, geht es bei jeder Auftrags-Gesuche-Anfrage oder auch bei vielen Bewerbungen um die Frage der Finanzierung, mit anderen Worten es geht um Geld, das laut Sprichtwort, in der Welt regiert. Wenn wir noch den Mut finden zur Wahrheit, dann kann es gelingen, Lösungen für schwer wiegende Probleme zu finden. Wenn wir allerdings die Wahrheit nicht mehr aussprechen dürfen, bleibt nur noch Lüge, Selbst-Täuschung, Selbst-Betrug und Betrug. Lösungen werden sich, aufgebaut auf ein Lügen-Gerüst sicher nicht mehr rechtzeitig finden lassen. Der wirtschaftliche, staatliche und politische Crash könnte dann schon recht schnell und bald drohen. Hoffen wir darauf, dass hier und da noch ein ganz klein wenig Wahrheit in der Bundesrepublik Deutschand und in Deutschland erlaubt sein mag. Andreas Klamm

Armut ist politisch gewollt berichtet Zeit online

sozial101info102

Armut ist politisch gewollt berichtet Zeit online. Dabei ist sozialer Frieden und Frieden für die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, in Deutschland und in Europa wichtig, wenn man so will auch überlebenswichtig. Andreas Klamm, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org 

DIE LINKE: Viel Arbeit und Zuversicht auf einen Einzug im Kreistag des Rhein-Pfalz-Kreises

Kreistags-Wahl: Alexander Ulrich rechnet mit einem Einzug seiner Partei in den Kreistag – Breites Spektrum für ein umfangreiches Engagement in den Bereichen Ausbau und Plan für den kostenlosen ÖPNV, sichere, landärztliche Versorgung und Hilfen für sozial, benachteiligte Menschen

 

Mitgliederversammlung wählt 20 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistags-Wahl am 26. Mai 2019 im Rhein-Pfalz-Kreis

 

Ludwigshafen am Rhein. 12. Februar 2019. Der Kreisverband der Partei DIE LINKE Ludwigshafen – Rhein-Pfalz-Kreis hat am Samstag, 2. Februar 2019 in Ludwigshafen am Rhein die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kandidaten-Liste zur Kreistags-Wahl am 26. Mai 2019 gewählt. Insgesamt wurden mit großer Mehrheit die gesamte Kandidatenliste, 20 Kandidatinnen und Kandidaten, bis auf wenige Enthaltungen und Gegenstimmen, gewählt.

LinkeLu106

Alexander Ulrich, Bundestagsabgeordneter und Claudia Kocabalkan, Kreistagsvorsitzende DIE LINKE Ludwigshafen – Rhein-Pfalz-Kreis blicken zuversichtlich auf die Kreistags-Wahl am 26. Mai 2019. Die Links-Partei will mit mindestens zwei bis drei Kandidaten in den Kreistag einziehen. Foto: and

Zur Mitgliederversammlung reiste der Bundestags-Abgeordnete Alexander Ulrich, DIE LINKE an. Der Politiker übernahm die Versammlungsleitung zur Wahl. In einer Einleitung zur Wahl der Kandidatenliste hat Alexander Ulrich, welcher auch Parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion ist, ein Referat über die kommunalpolitische Situation im Land und über die „kommunalpolitische Eckpunkte der Landespartei“ gehalten.

 

In einem Fernseh-Interview erklärte Alexander Ulrich: „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir in Fraktions-Stärke in den Kreistag des Rhein-Pfalz-Kreis einziehen. DIE LINKE tritt zum ersten Mal zur Wahl für den Kreistag an. Er rechne damit, dass seine Partei mit zwei bis drei Vertretern von DIE LINKE Ludwigshafen – Rhein-Pfalz-Kreis in den Kreistag kommen werde. Bei der vergangenen Bundestagswahl habe man ein Ergebnis von 5,5 Prozent erreichen können.

 

Im Kreis gehe es in den Kernthemen unter darum, ob es gelingt den ÖPNV auszubauen und ähnlich wie im Beispiel von Luxemburg auch perspektivisch sich für die Einführung eines kostenlosen ÖPNV stark zu machen. In jedem Fall solle der ÖPNV kostengünstiger werden. Alexander Ulrich ergänzte: „Wenn der politische Wille vorhanden ist, kann man den ÖPNV auch im Rhein-Pfalz-Kreis und in Ludwigshafen am Rhein kostenfrei anbieten.“ Die Mobilitätswende zwinge zu einem Engagement den ÖPNV zu stärken. Es gehe auch darum sozial, benachteiligte Menschen es zu ermöglichen, dass sich den Wandel im Mobilitätskonzept leisten können. Ein weiteres Kernanliegen, sei die sichere, landärztliche Versorgung. Auf dem Land begegne man der Situation, dass viele Ärzte aus Altersgründen ihre Arztpraxen schließen. Hier müsse Politik handeln. Eine Antwort auf die Herausforderungen, könnten Gemeinschafts-Praxen oder auch kommunale Gesundheits-Zentren sein. Darüber hinaus müsse eine bessere, infrastrukturelle Versorgung mit stabilen und schnellen Internet-Verbindungen geboten werden. Das gelte auch für Mobilfunk-Angebote.

 

DIE LINKE mache sich auch für sozial, benachteiligte Menschen stark. Nach den Vorstellungen von Alexander Ulrich, MdB, sollen diese Menschen im Beispiel im Rahmen einer sozio-kulturellen Teilhabe auch beim Bezug von Sozialhilfe selbstverständlich auch Kultur-Einrichtungen besuchen können. Eine sichere Rente sollte nach seiner Einschätzung und den Vorstellungen seiner Partei entsprechend, mindestens die Höhe von 1050,– Euro haben. Es gäbe eine ganze Vielzahl von Themen, die die Partei DIE LINKE zu einer Alternative für die bislang, etablierten Parteien mache.

 

Vor weniger als einem Jahr wurden am 26. Mai 2018 Claudia Kocabalkan, als Kreisvorsitzende und Ewald Heimann, Kreisvorsitzender, neben Gerald Unger, Kreisschatzmeister, Dr. Liborio Ciccarello, Schriftführer, Petra Malik (Beisitzer), Hans Joachim Spieß (Beisitzer) und kooptiert Sabine Gerassimato als Stadträtin in Ludwigshafen am Rhein gewählt. Auf den neu gewählten Kreisvorstand und die Mitglieder der Partei DIE LINKE wartet kurz vor Beginn des Wahlkampf-Auftaktes zur Kreistags-Wahl, den Kommunal- und Europa-Wahlen am 26. Mai 2019 Arbeit im Überfluss und viele Möglichkeiten sich für wichtige Anliegen der Menschen in der Vorderpfalz stark zu machen. Andreas Klamm

 

Kreistags-Wahl: Kandidaten-Liste

Folgende Kandidatinnen und Kandidaten wurden für die Kandidaten-Liste zur Kreistagswahl gewählt:

 

Günther Kopp (Limburgerhof), 2. Claudia Kocabalkan (Neuhofen), 3. Ewald Heimann (Hochdorf-Assenheim), 4. Ingrid Schellhammer (Mutterstadt), 5. Christian Ratz (Lambsheim), 6. Antonino Salvaggio (Altrip), 7. Andreas Klamm (Neuhofen), 8. Maria Alassani (Schifferstadt), 9. Reinhold Steinmetz (Neuhofen), 10. Ingrid Wiegel (Maxdorf), 11. Abdulkerim Kurt (Dudenhofen), 12. Ursula Groh (Neuhofen), 13. Klaus Leger (Mutterstadt), 14. Irmgard Schuster (Rödersheim-Gronau), 15. Özcan Acar (Mutterstadt), 16. Guiseppe Castronovo (Altrip), 17. Can Kocabalkan (Neuhofen), 18. Carmelo Tolone (Altrip), 19. Müjdat Kocabalkan (Neuhofen), 20. Angelo Antinoro (Schifferstadt).

Aufstand der SPD Basis – Menschenrechte und Arbeit

Aufstand der SPD Basis – Menschenrechte und Arbeit

Aufstand der SPD Basis, Gruppe bei Facebook, www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis, Internet / Web Site: www.basisaufstand.org

Info-Grafik: Andreas Klamm

basis101rechte

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand – Ein Weihnachtsgruß

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand (friedlich) – Ein Weihnachtsgruß, Info-Grafik.

Grüße zu Weihnachten 2018.

basis101holidays

 

Aufstand der SPD Basis – Info-Grafik 9. Dezember 2018

Aufstand der SPD Basis, Info-Grafik, 9. Dezember 2018. Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt (SPD) besuchten am 9. Dezember 2018 in Berlin das Willy Brandt Haus und präsentierten Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, gegründet von Hermann Wipperfürth am 12. Oktober 2018. Ausführliche und weitere Informationen zu Aufstand der SPD Basis sind bei www.basisaufstand.org zu finden.

basisaufstand103

 

basisaufstandweb101

Frank Luttmann (SPD) spricht sich gegen eine Verfolgung von Correctiv Chefredakteur Oliver Schröm aus

„Journalisten in Deutschland, die sich für Demokratie und Gesellschaft engagieren brauchen Schutz, Anerkennung und Respekt.“ Journalismus erfüllt auch eine Kontroll-Funktion zum Wohl für Demokratie und Gesellschaft

 

Berlin / Teterow. 14. Dezember 2018 (and). Der SPD-Politiker Frank Luttmann (SPD), Gründungs-Mitglied von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, aus Teterow hat sich in einer Erklärung zu strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Correctiv Chefredakteur Oliver Schröm gegen strafrechtliche Ermittlungen und gegen die Verfolgung des Journalisten, des Recherche-Zentrums und der Redaktion von Correctiv ausgesprochen.

 

Die Staatsanwaltschaft in Hamburg hat strafrechtliche Ermittlungen gegen den Chefredakteur Oliver Schröm und gegen das Recherche-Zentrum und die Redaktion von Correctiv aufgenommen wegen des Verdachts der Anstiftung des Verrats Geheimnissen nach Paragraph § 17 UWG (Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb). Die Redaktion von Correctiv und Chefredakteur Oliver Schröm, haben durch ihre öffentlichen Berichte mit dazu beigetragen, dass mit dem Skandal um Cum-Ex einer der größten Finanz-Skandale mit geschätzt rund 55 Milliarden Euro  in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bekannt geworden ist, berichtete das Nachrichten-Magazin Der Spiegel (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/correctiv-staatsanwaltschaft-ermittelt-nach-cum-ex-recherche-gegen-chef-oliver-schroem-a-1243113.html.  Dem Chefredakteur und der Redaktion werde die Anstiftung zum Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen vorgeworfen.

luttmann_schroem_101

 

Der SPD-Politiker und Gründungsmitglied von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Frank Luttmann positioniert sich eindeutig: „Die Arbeit von Journalisten, die sich für Gesellschaft und Demokratie engagieren verdient Respekt und Anerkennung. Journalisten sollten in Deutschand nicht verfolgt und bedroht werden.“ Foto: oterapro

 

Der SPD-Politiker Frank Luttmann (53), Gründungs-Mitglied von Aufstand der SPD Basis- basisaufstand (www.basisaufstand.org) erklärte zu den Ereignissen: „Es ist für mich unverständlich , wie Journalisten bedroht und jetzt Ermittlungen eingeleitet werden, die den Cum- Ex Milliarden-Steuerbetrug aufdeckten.“

 

Dabei gehe es um mehr als 50 Milliarden Euro, mit denen man fast jede Schule sanieren könnte, mit denen es möglich wäre flächendeckend Highspeed-Internet in ganz Deutschland auszubauen und viele weitere wichtige Projekte in Deutschland zu finanzieren.

 

Der SPD-Politiker Frank Luttmann frägt weiter: „Was wird unternommen, um das Geld zurück zu fordern? Was wird bitte gegen die Personen unternommen, die in verantwortlicher Position von den Betrugs-Ereignissen wussten, doch nicht rechtzeitig gehandelt haben, um Schaden von Menschen und der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden? Freier Journalismus ist auch ein Mechanismus zur Kontrolle im Dienste für unsere Demokratie und muss geschützt bleiben. Viele Journalisten begeben sich bei ihrer Arbeit in ernste Gefahren für Leib, Leben und Gesundheit. Den Mut und die Courage über Wahrheit und auch über komplexe Themen zu berichten, verdient großen Respekt und Anerkennung. Journalisten, die helfen, Gesellschaft und Demokratie zu schützen sollten ganz sicher nicht die Gefahr von Verfolgung in Deutschland fürchten müssen“.

 

Weitere und ausführliche Informationen zu Aufstand der SPD Basis – basisaufstand sind im Internet bei www.basisaufstand.org zu finden. Die Gruppe von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand kann bei www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis erreicht werden.

Aufstand der SPD Basis: “Wir sind die SPD” – Hermann Wipperfürth

 

basis101unserespd1

“Wir sind die SPD!

Unsere Partei ist nicht dazu da, dass wir der Partei dienen.

Unsere Partei hat die Pflicht uns, den Menschen zu dienen.

Gemacht wird, was wir wollen.

Wenn der Vorstand, unsere Repräsentanten,

diejenigen, die unseren Willen kommunizieren und umsetzen,

nicht mehr unserem Willen folgt, dann muss er ausgewechselt werden.

So sieht´s aus!”

Hermann Wipperfürth, Gründer von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand

Gruppe, Facebook: www.facebook.com/groups/aufstandderspdbass

Web-Site: www.basisaufstand.org 

Zu verschenken in Rheinland-Pfalz

Mit einem kleinen Geschenk helfen…

Nach der Einführung der Sozialreformen im Jahr 2005, bekannt als Hartz 4 / ALG 2 / Grundsicherung, etc. und durch viel zu geringe Renten in der Bundesrepublik Deutschland leiden rund 20 Millionen Menschen in Deutschland.

Viele dieser Menschen können sich seit dem Jahr 2005 den Kauf von Weihnachts-Geschenken nicht mehr leisten. Zu Verschenken Rheinland-Pfalz versucht 365 Tage im Jahr zu helfen. Wer noch etwas verschenken kann, ist herzlich eingeladen. Vielleicht kann einem der 20 Millionen Menschen, die Not in Deutschland leiden, noch mit einem kleinen Geschenk geholfen werden. Danke.

12. Dezember 2018

https://www.facebook.com/groups/zuverschenkenrlp

zuverschenkenrlp103

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 1

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 1

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Standpunkte und Diskussion, Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm, Journalist

You Tube, http://youtu.be/V5dmz2i6WXs

Buch mit Themen zu den Menschenrechten: Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

Buch mit Themen zu den Menschenrechten:

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

New York / London / Ludwigshafen. (intle)./3mnewswire.org/November 8, 2008. Nach mehr als zwei Jahren mühevoller Arbeit ist ein neues Buch des Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autors mehrerer Bücher, Andreas Klamm erschienen. „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“, ISBN (-13): 9783837072433, beinhaltet auf 272 Seiten Auszüge aus umfangreichen Dokumentationen zu den Themen Menschenrechte und der Verletzung von Menschenrechten. Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Band einer Serie, die im kommenden Jahr eine Fortsetzung finden wird mit dem zweiten Band, der im Frühjahr erscheinen soll.

Das internationale Medienprojekt „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters – Medienprojekt Menschenrechts-Reporter“ wurde durch einen weiteren Autor und den Journalisten und dem Autor Andreas Klamm im Dezember 2006 gegründet. Seit Dezember 2006 konnte ein internationales Team von Journalisten, Autoren und Medien-Produzenten in 33 Ländern mehr als 170 massive Verstöße gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (United Nations, UN, http://www.un.org, News York) dokumentieren. Die Proklamation der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird weltweit am 10. Dezember 2008, dem 60. Jahrestag, gefeiert. Das Buch ist als Teil eines Projektes der internationalen Völkerverständigung in englischer und in deutscher Sprache geschrieben. Im Jahr 1986 gründete der Journalist das internationale und alternative nicht kommerzielle Medien-Netzwerk Independent Broadcasting Service Liberty (IBS Liberty, Leeds), das seit 1986 der internationalen Völkerverständigung dient.

In dem Buch wird auch über Gewalt gegenüber kritischen und investigativen Journalisten und über die Ermordung von Journalisten berichtet. „Wichtig war mir nicht nur mit erhobenen Zeigefinger auf die schlimmen Menschenrechts-Verletzungen in fernen Ländern hinzuweisen, sondern auch in Deutschland aufmerksam und kritisch die Geschehen und Entwicklungen in Bezug die Einhaltung oder die massive Verletzung von Menschenrechten zu dokumentieren. Deutschland ist kein Land in dem in Bezug auf die Einhaltung der Allgemeinen Menschenrechte, Milch und Honig fließen. Oder mit anderen deutlichen Worten: Deutschland ist kein Menschenrechts-Paradies. Vermutlich gibt es ein solches Land in der gesamten Welt nicht. Im ersten Band war es nur möglich einen kleinen Teil der zum Teil sehr schlimmen Ereignisse zu dokumentieren. Daher wird im Frühjahr der zweite Band der Serie erscheinen, die auch als Radio- und Fernseh-Sendung produziert wird.“, erklärte der französisch-deutsche Journalist und Autor.

Die Veröffentlichung des Buches hatte sich im Dezember 2007 verzögert, nach dem der Journalist erneut Drohungen erhalten hatte. Bereits im Jahr 2000 erhielt der Journalist, Fernseh-Produzent und weitere Co-Produzenten Drohungen und Mord-Drohungen nach der Ausstrahlung der kritischen Fernseh-Dokumentation „Der 9. November 1938 und heute.“, die sich mit den Verbrechen der Nazi-Terroristen in den Jahren 1933 bis 1945 auseinander setzt.

Zudem hatten drei falsche Zeugen im Herbst 2007 in schriftlichen Anschuldigungen gegenüber dem Journalisten den öffentlichen Vorwurf gemacht, der Journalist habe im Zusammenhang mit der Bericht-Erstattung zum „Fest für obdachlose Menschen in Ludwigshafen am Rhein“ einen Spenden-Betrug in Höhe von geschätzten 700 Milliarden Euro begangen.

In der regionalen Presse und im Internet wurde der Journalist und Autor, ohne dass je ein öffentliches und ordentliches Gerichts-Verfahren in Ludwigshafen am Rhein stattgefunden hat, bereits im Voraus verurteilt von den regionalen Medien. Die Zuhilfenahme und Rechtsberatung eines Anwaltes wurde dem Journalisten bereits mehrfach verweigert. Auch bei einem Polizei-Verhör im Herbst 2007 wurde dem Journalisten die Hinzuziehung eines Anwaltes in einer anderen Sache verweigert.

Die offenbar falschen Zeugen machten alle drei in ihren schriftlichen Anschuldigungen so wörtlich den Vorwurf: – Zitat -: „Dass immer alle Spenden, die in Deutschland gemacht werden ohne Ausnahme auf das Konto von Andreas Klamm gehen.“ – Zitat Ende – . Gegenüber der Presse wurde mitgeteilt, dass die Kriminalpolizei Ludwigshafen in der Sache des größten Betruges der je in der Geschichte Deutschlands und Europas stattgefunden haben könnte, ermitteln würde. Seitens der Kripo Ludwigshafen gab es hierzu gegenüber unserer Redaktion in einer Anfrage bei der Kripo Ludwigshafen keine offizielle Bestätigung.

Ungeklärt ist zur Zeit noch die Frage wie es dem Journalisten und Autor gelungen sein soll unbemerkt gleichzeitig an alle Spendengelder der Christlich Demokratischen Union (CDU), Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke, andere Parteien, der katholischen und evangelischen Kirche Deutschlands, World Vision Deutschland, von Unicef Deutschland, Arbeiterwohlfahrt, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutscher Spenden-Siegel, Ein Herz für Kinder, Kinder unter dem Regenbogen von Radio Regenbogen, der Rettungsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst, Die Johanniter, Arbeiter Samariter Bund (ASB) und weiterer mehrerer tausend Hilfsorganisation in Deutschland zu gelangen.

Mehrere unabhängige Beobachter gelangten nach einigen Prüfung zur Einschätzung dass dies offenbar nicht möglich ist.

„Für eine solche Aktion wäre wohl eine Art universeller Kontozugriff auf alle Spendenkonten aller Parteien und Hilfsorganisationen in Deutschland notwendig. Für wenig glaubhaft halte ich es, dass die Vorsitzenden der beiden großen Volks-Parteien, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der ehemalige Parteivorsitzende und Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, nicht über die Bewegungen auf ihren Partei-Konten informiert gewesen sein sollen, sofern diese in der Realität stattgefunden hätten.

Der Vorwurf des Spendenbetruges in Höhe von 700 Milliarden Euro ist absurd und lächerlich. In Anbetracht der Summe müsste sich Josef Ackermann und die Deutsche Bank ja schon fast wie eine arme Kirchenmaus fühlen.

Den deutschen Sicherheits-Behörden, wie dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden kann man in Zeiten der Total-Überwachung aller Menschen in Deutschland sicherlich zumindest in der Hinsicht vertrauen, dass Konten-Bewegungen in Höhe von mehreren Millionen oder gar Milliarden Euro sicher den Behörden nicht verborgen bleiben könnten. Die zuständige Staatsanwaltschaft, die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe und das Bundeskriminalamt in Wiesbaden habe ich nach den Vorwürfen öffentlich zur unverzüglichen Prüfung meiner Konten aufgefordert. Die Ergebnisse stehen noch aus. Zur Zeit beträgt der aktuelle Konto-Stand auf meinem Konto etwas weniger als 1 Euro.

Den falschen Betrugsvorwurf halte ich nicht für witzig. Mal ehrlich, für wahrscheinlich halten sie einen Vorwurf, dass sich der gesuchte Top-Terrorist Osama bin Laden zur Zeit als Gast der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei Tee und Plätzchen in bilateralen Gesprächen im Bundeskanzleramt in Berlin befindet. Wer würde so einen Vorwurf glauben schenken? Wie wahrscheinlich soll es dann wohl sein, dass ein kranker, armer und behinderter Journalist durch die Aufforderung armen Menschen in Ludwigshafen zu helfen, einen Spenden-Betrug in Höhe von 700 Milliarden begangen haben könnte. Die falschen Vorwürfe sind ernst und schlimm. Daher erhalten 100 obdachlose Menschen in schwerster Not keine Hilfe und Spenden mehr und zudem befinde ich mich nachweisbar öffentlich bekannt, mit chronischen Erkrankungen und körperlichen Behinderungen auch in schwerster Not. Das konnten inzwischen auch die Beobachter internationaler Menschenrechts-Organisationen, dazu zählt auch Amnesty international, feststellen. Dem Mord geht bekanntlich der Rufmord voraus.

Wenn man Menschen, auch Kindern und Frauen in schwerster Not vorsätzlich jede vernünftige Form der finanziellen Hilfe vorenthält, die notwendig wäre um die Menschen mit Nahrung, Kleidung und medizinisch zu versorgen, dann sollte man das auch offen nennen was es ist: Vorsätzlicher Mord mit besten Wissen aus Habgier und niedrigen Beweggründen.

Erfreulicherweise bin ich kein Jurist und kein Richter, sondern nur Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor. Es fällt mir schwer zu verstehen, wie doch nicht wenige Menschen mit so großer Freude erfüllt werden, wenn diese arme, kranke und vermeintlich schwache Schutz-bedürftige Kinder, Frauen und Männer in Not vernichten und töten.

Es geht mir und das betone ich ausdrücklich, nicht darum zu urteilen oder zu verurteilen, sondern auf eine wirkungsvolle Änderung des Sozial-Verhaltens vieler Menschen in das Gute hinzuwirken. Gutes Sozial-Verhalten von Menschen bedeutet für mich die Toleranz, Geduld, Offenheit, Dialog, Kommunikation, Gerechtigkeit, Frieden, Liebe, Mitgefühl und wenn es notwendig ist auch kranke oder schwächere Menschen in der Gesamtheit aller Menschen auch finanziell mitzutragen.

Da sich mir bekannt zur Zeit weitere Menschen in schwerster Not befinden und um das Überleben kämpfen bleibt mir nichts anderes, als meine Kritik so offen und so deutlich auszusprechen auch dann wenn das reiche und andere Menschen als Provokation, sicher nicht ganz ohne Grund, empfinden sollten.

Vor dem Richterstuhl Gottes muss sich jeder einzelne Mensch dieser Erde ohne Ausnahme verantworten. Es werden sicher alle Dinge an das Licht gelangen. Die Wahrheit wird nicht verborgen bleiben, da bin ich mir sicher.“ ergänzte Andreas Klamm.

Im Oktober 2007 stellte der Journalist und Autor beim U.S.Department for Justice in Washington, D.C. in den Vereinigten Staaten von Amerika einen Antrag auf den Wechsel der deutschen Staatsbürgerschaft in die amerikanische Staatsbürgerschaft nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. „An dem Wunsch des Wechsels der Staatsbürgerschaft halte ich fest. Es handelt sich um ein Allgemeines Menschenrecht.

Zu Deutschland habe ich kaum noch irgendeine Beziehung. Dieses Land ist Gott sei Dank und definitiv nicht mein Land auch dann wenn ich hier nicht wenige Steuern bezahlt habe und immer noch bezahle. Es fällt mir schwer mich in diesem Land ausdrücklich gegen meinen Willen aufzuhalten. Das hat mehrere Gründe. Zum einen bin ich von Geburt an französisch-deutscher Bürger und zum anderen denke ich seit mehr als 20 Jahren kosmopolitisch und weniger national.

Meine Großmutter Martha Kolacz wechselte bereits im Jahr 1950 ihre Staatsbürgerschaft und verließ Deutschland für immer. Sie hatte gute Gründe nicht eine einzige Sekunde nach Deutschland zurück zu kehren obgleich es Freunde gab, die sogar für ein Flugticket an ihrem ehemaligen Arbeitsplatz sammelten, damit sie ihre Tochter, meine Mutter, in Deutschland besuchen könnte.

Dazu ist es nicht gekommen und meine Großmutter ist vor einigen Jahren von uns gegangen. Sie wurde in der australischen Stadt Melbourne beerdigt. Mich zieht es mehr nach Amerika in die Stadt, die nie schläft, nach New York und in der zudem viele Menschen leben und wirken, die kosmopolitisch denken. Im Allgemeinen ist mir meine Großmutter ein großes Vorbild.“, sagte der Journalist und Autor.