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Letter from the United Nations in Geneve to journalist Mr. Andreas Klamm



Letter from the United Nations in Geneve to journalist Mr. Andreas Klamm

Washington D.C. / New York City/October 21, 2008/3mnewswire.org/– . The journalist Andreas Klamm, founder of British Newsflash Magazine, IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty, MJB Mission News, ISSN 1999-8418 has officially confirmed that he has written some petitions to the United Nations offices in New York City and in Geneve. It seems that already since years he has communication with the United Nations.

“The petitions have be written in concern of human rights issues, elementary and fundamental human rights such as the right to live for all people, change of citizenship according to Article 15, Universal Declaration of the Human Rights by the United Nations (UN), targeted killing, the murder of people and other important issues. I believe it is the duty of every human being to stand up for human rights and it does not matter this much, in which countries the abuses and the serious violations against the human rights are going to happen. However even if some rich and wealthy people and certain members of the government believe they might have the right to oppress the truth and to murder people this does not mean that these people and political forces have the right to do so. This does not mean that I am anti-German. I am only against the massive abuses and violations against the human rights and this is a different and important issue.”, said Andreas Klamm.

3mnewswire.org

Human Rights: “Live together”- a photo art work by Andreas Klamm

Human Rights: “Live together”

– a photo art work by Andreas Klamm

London/3mnewswire.org/October 12, 2008. The journalist, broadcast journalist, host of “3mnewswire.org, Liberty and Peace NOW!, XXL-info.” and author of several books, Andreas Klamm, has released a new photo art work in concern of the 60th anniversary of the Universal Declaration of the Human Rights by the United Nations, (UN, New York, City) which will be celebrated in December 2008.

Andreas Klamm has said: “With my photo art work I want to express and share my political view that even if we are enemies we have to live together on planet earth as in the entire universe can be not found many planets which are called earth. Therefore I do come to the conclusion that only one planet earth does exist with many people which all have equal rights. Certainly I am a supporter of the idea that all human beings and people no matter where they do live and do come from have equal human rights.”

His photo art work about human rights surprisingly has been published even in a German paper this month.

Andreas Klamm, journalist and author, broadcasting host, photo and tv journalist likes to share his political views in photo art works also. The photo art work created by Andreas Klamm is providing in the German language the message: “We have to live together. If anyone is going his own way it will be soon too late…, Human Rights are valid for all people! No chance for the Nazi terror. In memory of the victims of the Nazi terror from 1933 and 1945 and in memory for those which have got killed because of the Nazi Terror after 1945. 1948 – 2008, 60th anniversary of the declaration of the Universal Declaration of Human Rights in 1948 by the United Nations.”

3mnewswire.org

Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung

Vierfachem Familien-Vater droht Abschiebung

von Hans-Jürgen Graf

Nürnberg, 22.Mai 2008.Namen sind der Redaktion bekannt und werden hier nicht veröffentlicht. Von seinen Geschwistern wird er liebevoll „Timi“ genannt. Alle, Mutter, Geschwister und deren Familien leben hier in Deutschland. Selbst hat er eine sechsköpfige Familie, die beiden Eltern und vier hübsche Töchter im Alter von 2 – 12 Jahren, davon zwei mit deutscher Staatsbürgerschaft. Bei seinem letzten Besuch in der Ausländerbehörde hier in Nürnberg eröffnete ihm die sonst immer zuständige Sachbearbeitung bei der er seine Aufenthaltsgenehmigung sonst immer verlängern ließ, dass sie nicht mehr für ihn zuständig sei.

Er solle sich in den 1. Stock begeben und dort zu einem bestimmten Zimmer. An der Türe war zu lesen – Abschiebungen – . Im besagten Büroraum wurde ihm mitgeteilt, dass man plane ihn abzuschieben und er somit keine Aufenthaltsgenehmigung mehr bekommt sondern lediglich nur noch eine Fiktionsbescheinigung. Ihm war so, als zöge man ihm den Boden unter den Füßen weg. Für ihn heißt nun jeder Tag, ein Tag der Angst. Er weiß nicht, wie er ohne seine Kinder existieren soll. Seine Familie liebt er aus ganzem Herzen und jetzt soll er von ihnen weggerissen werden?

Geboren und aufgewachsen im heutigen Kosovo, lebt er schon seit fast 10 Jahren hier in Deutschland. In der Anfangszeit ernährte er seine Familie und sich durch alle möglichen Hilfsarbeitertätigkeiten, die er finden konnte. Doch seit gut 4 Jahren findet auch er keine Arbeit mehr. Die letzte Tätigkeit die er hatte lief bereits unter dem Motto, das auch vor kurzem Bundeswirtschaftsminister Glos wieder ausgab: „sozial ist, was Arbeit schafft“. Auch wenn dann „Arbeit“ heißt, dass die Grenzen zur Ausbeutung nur noch kaum sichtbare Linien sind.

Die Familie lebt von Arbeitslosengeld II und der Versuch des Aufbaus einer kleinen selbstständigen Tätigkeit wurde mit der Eröffnung der geplanten Abschiebung zunichte gemacht. Seine Kinder ahnen noch nichts von der ganzen Sache. Und wenn man die zweitjüngste Tochter sieht, die besonders an ihrem Papa hängt und ihn am liebsten keinen einzigen Schritt alleine machen lassen würde, mit ihrer kindlichen Lebensfreude, ihrem hübschen Lächeln und ihren Löckchen in den Haaren, dann tut es einem im Herzen weh an die Zeit zu denken, wenn es tatsächlich zur Abschiebung kommt.

Es ist erschreckend, wenn man weiß welche seelischen Schäden solche Zwangstrennungen bei Kindern hervorrufen können. Sie werden nicht verstehen, warum der Vater nicht mehr da ist. Eine lange Zeit des Fragens, Nicht-Verstehens und der Trauer wird an deren Seelen Schaden verursachen, der vielleicht nie mehr wirklich geheilt werden kann. So produziert eine Abschiebungsmaschinerie, traumatisierte kleine Menschen.

Wir werden weiter darüber berichten.

AUSZUG aus Zeitung “Horch amol”, Franken / Nürnberg, Mai 2008
“Horch amol” – Die Zeitung aus Franken
http://horchamol.infopartner.net

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