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Flüchtlingsrat Thüringen: Mohammed Sbaih – Die Abschiebung wurde vorläufig heute verhindert

Flüchtlingsrat Thüringen: Mohammed Sbaih – Die Abschiebung wurde vorläufig heute verhindert

Von Andreas Klamm

New York / Erfurt. 4. Dezember 2008. Entwarnung im Fall des von der Abschiebung bedrohten Mohammed Sbaih. Die für 3. Dezember 2008 geplante Abschiebung konnte in letzter Minute verhindert werden. Der Mann aus Palästina berfindet sich Informationen des Flüchtlingsrates Thüringen in Erfurt zufolge allerdings weiterhin in Abschiebehaft, vermutlich in Suhl. Der Flüchtlingsrat informierte darüber, dass ein Eilantrag offenbar noch beim Verwaltungsgericht Meiningen laufe.

Die geplante Ausweisung und Abschiebung von Mohammed Sbaih hat das Interesse der internationalen Öffentlichkeit gefunden. In der Redaktion von Radio IBS Liberty meldeten sich in Kommentar-Beiträgen sogar besorgte Leser aus dem Land Jordanien. Im fernen Jordanien gibt es offenbar auch Leser, die über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland sehr besorgt sind.

Mohammed Sbaih hat sich als ein Flüchtling und damit auch als ein „Botschafter des Friedens“ im Flüchtlingslager Katzhütte im Kreis Saalfeld-Rudolstadt geradezu vorbildlich als ein Sprecher für die Interessen der Flüchtlinge in Deutschland bei Protesten engagiert und beklagt öffentlich die „miserablen Bedingungen für die Menschen“ in der Sammel-Unterkunft Katzhütte.

Sprecher einer weiteren Flüchtlings-Hilfe-Organisation bezeichneten Katzhütte so wörtlich als „Isolations-Lager“ und ein weiterer Sprecher aus einem Flüchtlingslager in Deutschland bestätigte in einem Radio-Interview mit Radio IBS Liberty, die Informationen, dass eine Vielzahl von Flüchtlingen sich mitten in Deutschland wie in „Isolations-Lagern verwahrt fühle.“ Die Lager seien oft weit entfernt von den Städten mitten im Wald. Eine Infra-Struktur bestünde nicht. Es würden nur Lebensmittel-Gutscheine, doch kein Bargeld ausgegeben. Kinder die die Schulen besuchen wollten, müssten über mehrere Kilometer zu Fuß durch Wälder und mit etwas Glück mit Bussen zur Schule transportiert werden. Nur etwa vier Stunden am Tag sei morgens und abends warmes Wasser zum Duschen verfügbar, weil gespart werden müsste, bestätigte der ehemalige Insasse aus einem Flüchtlingslager im Radio-Interview. An den Eingängen der Lager müssten die Flüchtlinge, sofern vorhanden ihre Ausweis-Dokumente abgeben. Eine Integration in die Lebensgemeinschaften der Städte mit Menschen in Deutschland, die von den Flüchtlingen und auch von engagierten Politikern vieler Parteien in Deutschland gewünscht wird, sei damit nahezu komplett ausgeschlossen.

Daher darf Mohammed Sbaih sicherlich auch in einer Vorreiter-Rolle mit der Wahrnehmung elementarster Grundrechte und Menschenrechte nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte proklamiert im Jahr 1948 durch die United Nations in New York, wie die freie Meinungs-Äußerung, für die Integration von Menschen aus anderen Ländern bezeichnet werden. Integration, die Eingliederung von Flüchtlingen aus Ländern, in den Menschen Schutz vor Gewalt, Terror und Krieg suchen kann sicherlich nicht nur von den Menschen in Deutschland ausgehen. Der engagierte Sprecher für die Interessen vieler Flüchtlinge in Deutschland, ungeachtet ihrer Herkunft oder ihres persönlichen Glaubens, hat bewiesen, dass auch Flüchtlinge ihren ganz persönlichen Beitrag für ein gutes Miteinander, für eine internationale Zusammenarbeit, in Deutschland leisten können.

Umso weniger ist es verständlich, dass sich der Mann immer noch in Abschiebe-Haft im Abschiebe-Gefängnis von Eisenach oder in der Nähe von Eisenach befindet.

Ein weiterer Sprecher einer anderen Flüchtlings-Hilfe-Organisation wünscht sich die Integration von Flüchtlingen in den Stadt-Zentren. Oft geht es nur um kleine und einfache Wünsche, wie etwa den Besuch der Schulen für Kinder aus Flüchtlingsfamilien zu erleichtern, ohne dass Kinder über mehrere Kilometer durch Wälder in Deutschland laufen müssen, weil die Lager oder auch Heime genannt, so weit von den Stadt-Zentren entfernt sind.

Die Gefahr der Abschiebung für Mohammed Sbaih weil dieser sicher kritisch zu den Lebens-Bedingungen in der Sammel-Unterkunft Katzhütte äußerte besteht weiterhin.

Die für diesen Mittwoch geplante Ausweisung von Mohammed Sbaih sei verschoben worden, sagte eine Sprecherin des Landesverwaltungsamtes gegenüber der deutschen Nachrichtenagentur Deutsche Presse-Agentur (dpa).

Das Verhalten und Vorgehen der Behörden stößt nicht nur beim Thüringer Flüchtlingsrat auf schärfste Kritik. Couragierte Poltiker der Partei Die Grünen / Bündnis 90 forderten jetzt auch die Landesregierung auf von einer Abschiebung von Mohammed Sbaih abzusehen.

Die Bedingungen für Schutz-suchende Flüchtlinge sind nicht an allen Orten in Deutschland so schlecht wie im Flüchtlings-Lager Katzhütte. Im baden-württembergische Heidelberg wäre der Flüchtling Mohammed Sbaih herzlichst willkommen und zwar mitten im bunten Stadt-Leben der Studenten- und Universitäts-Stadt Heidelberg. In einer geradezu vorbildlichen Aktion „Save me – Heidelberg – Eine Stadt sagt JA zu Flüchtlingen“ engagieren sich Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen aus einer Vielzahl von Ländern für Flüchtlinge, die in Deutschland Schutz suchen.

Da ich in Heidelberg vor einigen Jahren ein gutes Abendgymnasium, das Kurfürst-Friedrich-Gymnasium, besuchen konnte unterstütze ich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Fernseh- Radio- und Film-Produzent die Kampagne für Flüchtlinge „Save me – Heidelberg – Eine Stadt sagt JA zu Flüchtlingen“ – bei uns sind Flüchtlinge wie Mohammed Sbaih und viele Tausend weitere Menschen, die Schutz vor Terror, Krieg und Gewalt suchen herzlichst willkommen. ‘Wir begleiten Paten und zeigen ihnen das schöne Heidelberg, unternehmen gemeinsam Dinge. Lernen auf Gegenseitigkeit, etwa Mohammed Sbaih die deutsche Sprache und wir die arabische Sprache oder welche Sprache auch immer. So wurde ich von Beginn der Aktion an einer von 86 Paten für Flüchtlinge in der Stadt Heidelberg in Baden-Württemberg. Es ist ein wichtiges Signal das wir als Menschen setzen können. Mein Großvater war der französische Offizier Haedi Sabaot und so denke ich in vielen Bereichen des Lebens, wenn auch nicht in allen Bereichen des Lebens kosmopolitisch als ein Bürger in dieser Welt, was einige andere Menschen auch als Weltbürger bezeichnen.

Weshalb sollte Mohammed Sbaih nicht eines Tages auch als Student in Heidelberg studieren können. Oft erscheint mir, obgleich ich in Deutschland aufgewachsen bin dieses Land so fremd. Manchmal verzweifele ich und stelle dann fest, diese Land kenne ich nicht. Doch es darf nicht bei der Resignation bleiben. Die Menschen müssen sich engagieren und es ist gut wenn sich viele Menschen ungeachtet ihrer Herkunft oder sozialen Stellung in Deutschland und in Europa für Freiheit, für die internationalen Menschenrechte, für das Miteinander, Frieden, Schutz und intelligente und vernünftige Konzepte engagieren.

Wie muss es den vielen Tausend Menschen den Flüchtlingen gehen, die Schutz, Liebe, Miteinander, das Gefühl, Angenommen zu werden, Geborgenheit und vielleicht einfach nur das Glück eines guten Studiums an einer guten Universität in Deutschland suchen?

Flüchtlinge, die als „Botschafter des Friedens“ deshalb bezeichnet werden können, weil diese oft in fernen Ländern vor Krieg, Terror und Gewalt flüchten, sollten nicht in Lagern in Deutschland isoliert werden. Eine Isolation von Menschen macht die internationale Völkerverständigung nahezu unmöglich. Wir müssen fragen und miteinander kommunizieren und seien die Standpunkte und Überzeugungen noch so unterschiedlich.

Ausführliche Informationen zur Aktion „Save me – Heidelberg – Eine Stadt sagt JA zu Flüchtlingen“ sind bei http://www.save-me-heidelberg.de im Internet zu finden.

Weitere und ausführliche Informationen zur Situation zur Arbeit des Flüchtlingsrates Thüringen und zur Situation des Asyl-suchenden Menschen Mohammed Sbaih sind auch direkt beim Flüchtlingsrat Thüringen e.V., Warsbergstr. 1, 99092 Erfurt, Tel. 0361 2172720, Fax. 0361 2172727, http://www.fluechtlingsrat-thr.de, zu erhalten.

Bis heute war mir nicht bekannt, dass die Dienste von 3mnewswire.org und IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty und IBS Television Liberty auch von Lesern aus Jordanien gelesen, gesehen und gehört werden. Damit darf ich jetzt mit Freude und Dankbarkeit verkünden, dass wir Leser, Hörer und Zuschauern aus 41 Ländern in aller Welt haben. Danke an alle unsere Leser, Hörer und Zuschauer. Wir sind dankbar für jeden Menschen, wo auch immer sie leben , der unsere Dienste liest, sieht oder hört. Danke !

Einen Mann wie Mohammed Sbaih könnten wir in unserem internationalen Redaktions-Team gut aufnehmen. Er ist ein engagierter Mann, der es sich mitten in Deutschland auch wagt über kritische Themen und die schlimmen Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Deutschland und damit auch über Menschen in Not zu sprechen, die zum Teil durch schlimmste Geschehen in Krisen- und Kriegs-Regionen hoch traumatisiert sind und Leid erlebt haben, das in Worten kaum zu beschreiben ist.

IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty wurde 1986 in der deutschen Stadt Speyer am Rhein und in der englischen Stadt Leeds, West Yorkshire, England, United Kingdom gegründet.

IBS Independent Broadcasting Service Liberty ist ein alternatives, independent und internationales Medien-Netzwerk mit Journalisten und Autoren aus 33 Ländern und seit heute mit Lesern, Hörern und Zuschauern aus 41 Ländern. Das Medien-Netzwerk ist nicht-kommerziell weil alternativ und international. Zeitweise arbeitet das Medien-Netzwerk unter „NO“- und „LOW“-Budget-Bedingungen. IBS Independent Broadcasting Service Liberty dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung und sozialer internationaler Friedens-Dienste.

In im internationalen Redaktions-Team von IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty sind Menschen jüdischen, christlichen, moslemischen Glaubens, auch gläubige und ungläubige Menschen, Demokraten und Kommunisten und Menschen mit unterschiedlichsten politischen Standpunkten und Auffassungen aus einer Vielzahl von Ländern für die internationale Völkerverständigung tätig.

Für neue Fernseh-Projekte, die ebenso der internationalen Völker-Verständigung dienen, suchen wir dringend eine gute Fernseh-Kamera, drei Mikrofone, Beleuchtung, einen Computer und ein Notebook. Kontakt: http://www.ibsliberty.wordpress.com, http://www.humanrightsreporter.wordpress.com, email: news247@btinternet.com .

Wir grüßen herzlichst unsere neuen Leser, Hörer und Zuschauer aus Jordanien.

Credits and references

1. http://www.save-me-heidelberg.de

2. http://www.save-me-heidelberg.de/patinnen-paten.12.html

3. http://www.fluechtlingsrat-thr.de

4. http://www.ibsliberty.wordpress.com

5. http://www.radioibsliberty.blogspot.com

6. http://www.ibstvliberty.blogspot.com

7. http://www.humanrightsreporters.wordpress.com

TV producer in trouble: Serious health problems interrupted investigative television production

TV producer in trouble:

Serious health problems interrupted investigative television production

New York City / London/3mnewswire.org/November 10, 2008 (intle). An independent and investigative television production about the Nazi threats and terrorism got interrupted on Saturday, November 8, 2008 in an Eastern city of former Eastern Germany after the independent journalist, broadcasting journalist, author of several books and television producer got by surprise and unexpected suddenly sick within hours. The founder and director of IBS Independent Broadcasting Service Liberty and director, Andreas Klamm, which has published on October 28, 2008 his third book in the year 2008 “Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters”, ISBN (-10): 3837072436 ISBN (-13): 978-3837072433 got for unknown reasons within a couple of hours this sick that he had to seek for medical care in a hospital although he has no health insurance. The television producer had to spend the night in a local hospital in Eastern Germany. The international news center has today confirmed the information about the sad incident.

Andreas Klamm has said: „To those which have told me already in the past that perhaps not all accidents which I have been involved in the past are actually accidents should know that after I have suddenly suffered serious health related problems that suddenly and unexpected I have suffered from unusual though headache, fever and I had to vomit several times. At this time I see nothing which could bring anyone to the conclusion that this was not a sudden disease which for unknown reason has happened. It was a scary thing and I felt quite weak almost close to the point not to survive this incident and I am sorry that the television production got interrupted. I give highly very SPECIAL THANKS to the doctors and the nurses of the local hospital which helped me to go through this strange sudden disease and crisis. Our viewers and observers which are concerned about these things should know that I have been diagnosed by my former doctor in the year 2003 with possible cancer. The information about possible cancer has been not confirmed because after paying for 22 years the health insurance in Germany and after my former physician had made this concern about my health situation I have got kicked out of the German health insurance. This had caused the problem that since five years in Germany no more blood tests have been taken after several tests which have been leading to the conclusion that there may have taken place some serious health problems. On October 19, 2007 I have been asking the U.S. Department for Justice already for the change of my citizenship according to Article 15 of the Universal Declaration of the Human Rights, United Nations and my hope is still there that this request under special circumstances will be heard. The United States of America is known as the defender of democracy and therefore I believe the USA will help those which are working hard for democracy.”

For security reasons no other information will be published at this moment. Some incidents have caused almost prior the television production that the entire television production was in the danger to fail or to be jeopardized.

Andreas Klamm gave thanks to his viewers and has said also: “For those which do believe our television production and coverage with a victim of several attempts of assassination and union worker got now again jeopardized and destroyed I do have some real good news for you. Some people which know me know that I have been forced to release some 911 prayers and I did and I am thankful that my prayers have been heard otherwise I would be not able anymore to make this public statement. Because I am waxen poor and do have no money and by grace I had to leave the hospital real quick after receiving some medical treatment and pain relief medication and I have been working hard already on Sunday morning and afternoon on November 9, 2008, although I have felt still weak. With the union worker, communist and victim of several attempted assassination I had the wonderful chance to meet. The interview was quite a challenge. We had almost four hour a good conversation and have been able to produce a two hour extended special television production about his activities and he had many things to tell our viewers. Certainly I do believe every one which supports the freedom of the press, the freedom of speech, liberty, democracy and peace will like this television production which will be aired soon on IBS Television Liberty and other TV stations. Please understand that at this time I am not able to release further information for security reasons. As soon as the television production will be released our international news desk in London and co-workers in New York City will release some more information. For those which are concerned about my health situation. Please, if you want to do something real good for me, than continue to pray for me before the Holy God of Israel and the Lord our God and if you want to you can make a donation or send me a Kosher gift basket to our editorial office in Germany. You should know that I have prayed a lot before the television production has taken place and that only under prayer I went to the certain locations to produce this interview on our educational television program. If you want to pray for something good, than please continue to pray that I will find some relief in New York City next year in 2009. As you know the 44th President of the United States of America, Mr. Barack Hussein Obama, has got elected on November 4, 2008 and there is a lot of hope that the first Afro-American President will take a public stand for the human rights and grant them to those which seek them.

For those which are seriously concerned about some health problems of mine I am planning to go to a good Jewish hospital in New York City next year and I will ask the doctors to take some blood tests. Please understand although in 2000 and 2007 a co-producer and me have received several threats I have to continue to work even in cases if some serious dangers might apply. The respect for truth and for the right of the public to truth is the first duty of the journalist, actually of all journalists. Have Hans and Sophie Scholl be scared about the dangers taking with their leaflets a public stand against war and the mass murder of our Jewish brothers and sisters and all of those other 10 million victims during the years in 1933 to 1945? There is not this much time left to fool or play around or to hide the truth. We have to publish a part of the truth so far as we have a chance to do so. However I can not allow it going to happen that some people which threaten us will stop the freedom of the press, freedom of speech, liberty, peace and democracy.

Therefore I give very SPECICAL THANKS unto the Lord our God and to all of those which do pray for my co-producers and me. I am very thankful for the goodness of the Lord of our God and you can be certain that even while feeling so close to death as on Saturday I have been able to sense the protective strength and healing power of the Lord our God. Therefore continue please to pray for us and that we will be able to share with you an important part of the truth and very interesting information which you will not find on the mainstream media. Not all German citizens are Nazis and I am very thankful for this. It is sad that there are some forces in the country of Germany which are with no doubt very dangerous and the rising threats of anti-Semistism and some kind of the Nazi movement is a danger to many of us. It is a danger to all of those which love liberty, freedom of the press, freedom of speech, democracy, peace and justice.

But there are precious people which are taking quite a lot of personal risks in extra-ordinary times to take a stand against these threats and I am very thankful for the grace that on this weekend I had the chance to conduct the interview after some hours of health related interruption of our television production on the educational television program of about two hours with some precious people and heroes in extra-ordinary times. One of them mentioned during the interview: “The only one chance which we do have is to educate people and to share the truth…” and I do believe this man is right in this case. Certainly I will call now for back up and support to all of our international supporters and observers. As I have mentioned already several times in the past weeks I am by no means planning to die or to be buried in Germany and I am planning to travel next year in 2009 to New York City. If I have to die once in some years I want to be buried in the United States of America. Some people know that I have made vows before the LORD our GOD actually also before the Holy God of Israel.

As I have mentioned earlier this month already: Many of us should work for the freedom of the press, the freedom of journalists, for democracy, for liberty, peace and justice. These precious values do require that many of us will work together for something good. It is not only a gift which we have received in 1948 we have to work and have to be engaged for the good things. In many cases it requires the hard labor of many people. In some cases we even have to defend the good things as we can not allow it going to happen that modern countries of democracy will suffer from dictatorship and tyranny again as in the years from 1933 to 1945.

Watch and pray, THANK YOU to all of those which will continue to pray for us. Please continue to pray for some relief for me in New York City and that I will be able to go to a good Jewish hospital in New York City in 2009 where I feel comfortable.

While feeling still a little weak I am preparing already to travel to the next locations to conduct more interviews even with so called controversial journalists and people which could be called with no doubt heroes in extra-ordinary times. More information will be released as soon as the television production will be aired. Thank you !”

3mnewswire.org